Vortragsabend: Das Vermächtnis des 20. Juli 1944 - Stauffenberg und seine Familie
Ort: Aula des Gymnasiums Seligenthal
Am 20. Juli 1944 scheiterten die intensiv vorbereiteten Umsturzpläne, das Terrorregime der Nationalsozialisten zu überwinden. Claus Schenk Graf von Stauffenbergs Versuch, Hitler zu töten, war misslungen. Es folgte eine Welle von Verhaftungen und Hinrichtungen vieler Beteiligter mit drastischen Auswirkungen auf deren Familien. Die historische Bedeutung des 20.Juli 1944 liegt darin, dass sich bei Gelingen des Umsturzes der Lauf der Geschichte hätte ändern können. Zeitlose Bedeutung hat zudem das Erbe der Widerstandskämpfer und damit die moralische Dimension des Versuches, Tyrannei und Gewaltherrschaft zu beenden.
Sophie von Bechtolsheim, eine Enkelin Stauffenbergs und selbst Historikerin, berichtet über ihre Großeltern Nina und Claus und das Vermächtnis des 20. Juli 1944.
Der Vortragsabend findet in Kooperation zwischen der abtei Seligenthal und dem christlichen bildungswerk (CBW), Landshut statt.
Wegen begrenzter Platzkapazitäten ist eine vorherige Anmeldung über das CBW Landshut dringend erforderlich.
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